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4442 SLE Chipkarten

4442 SLE Chipkarten

( 4442 - Sle4442 )

Best.Nr.: 480035
Verpackungseinheit: 500 Stück

Der Geheimcode ist selbstverständlich nur lesbar, wenn die Karte vorher mit eben diesem Code freigeschaltet wurde. 2,5ms - 5ms pro Byte je nach geschriebenen Daten (Herstellerangabe). Ergebnis: Die Anzahl von erlaubten Fehlversuchen bei Erfolg, bei Fehler wird ein negativer Fehlercode aus errno. Dier ersten 32 Datenbytes können einzeln gegen Änderungen geschützt werden. Bitte beachten Sie, daß diese Funktion die PIN Bytes in der umgekehrten Reihenfolge verarbeitet als der alte MAKWCR Controller, welcher die Bytes irrtümlich verkehrtherum verglich. Wird der Parameter nicht angegeben, so wird automatisch der höchste mögliche Wert Drei verwendet. Beim Beschreiben der Karte wird jedes Byte einzeln geschrieben. Dieser Wert wird gemeldet. Die Karte läßt höchstens drei fehlerhafte Versuche zu, den Geheimcode zu senden, danach wird die Karte unwiderruflich schreibgeschützt. Cachefunktionen unterstützt der Chip nicht. Bei kleinen Stückzahlen muß man nehmen, was geliefert wird. Die ersten Bytes enthalten eine Hersteller oder Projektkennung, die bereits bei der Kartenherstellung teilweise beschrieben und schreibgeschützt wird. CERRCNT - Fehlerzähler eines 4442 Chips lesen Syntax: CERRCNT (fd) Funktion: Diese Funktion meldet die Anzahl der möglichen Anmeldeversuche. Die Kartendaten können erst dann verändert werden, wenn der korrekte Geheimcode zur Karte gesendet wurde. Inhalt und Länge des ATR Codes sind projektabhängig. Das Umprogrammieren dauert ca. SLE4432 und 4442 sind EEPROM Chipkarten der Siemens AG. Der Parameter Max gibt an, auf welche Anzahl von Versuchen der Fehlerzähler eingestellt werden soll, wenn ein Anmeldevorgang gelungen ist. Beachten Sie, daß der Chip einen Fehlerzähler enthält, der bei jedem Anmeldeversuch heruntergezählt wird. In der Regel hat man erst bei Abnahme einer größeren Menge von Karten von Siemens einen Einfluß auf den Inhalt dieser Bytes. Für 4442 gilt zusätzlich: In einem separaten Datenbereich befinden sich ein Fehlerzähler und ein drei Bytes langer Geheimcode. Zur Anmeldung kann diese Funktion in zwei Varianten verwendet werden: Variante 1 führt die Anmeldung mit der numerisch angegebenen PIN-Nummer aus, während der Code bei Variante 2 im String Nummer$ übergeben wird. Dieser Schutz ist unwiderruflich. Siehe dazu die Funktion CERRCNT. Der Chip wird unwiderruflich schreibgeschützt, wenn alle Fehlversuche aufgebraucht sind. Die SLE 4442 Chipkarte enthält zudem einen Geheimcode (PIN) basierten Schreibschutz. CPIN - Anmeldung eines 4442 Chips per Geheimcode Syntax: 1 - CPIN (fd, Nummer[, Max]) 2 - CPIN (fd, Nummer$[, Max]) Funktion: Bevor auf eine 4442 geschrieben werden kann, muß diese mit einer Geheimzahl zur Mitarbeit überredet werden. Diese Bytes entsprechen dem ATR Code nach ISO7816. Der Fehlerzähler enthält die Anzahl der möglichen Freischaltversuche, die noch möglich sind, bevor die Karte unbrauchbar wird. Speicheraufbau der Chipkarten Der Speicher besteht aus 256 linear addressierbaren Bytes. Jedes gesetzte Bit im Fehlerzähler steht für einen Versuch. Die Karten haben eine Nutzdatengröße von 256 Bytes. Alle anderen Daten der Karte können jederzeit gelesen werden. Maximal drei Versuche sind möglich, da der Fehlerzähler nur drei Bits enthält. Nur bei einem erfolgreichen Anmeldeversuch mit einer korrekten Geheimzahl kann der Fehlerzähler wieder auf den Ausgangswert zurückgesetzt werden. Der Zähler wird gelesen und die Anzahl der gesetzten Bits wird gezählt. h gemeldet.

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